VKE - Verband der Vertriebsfirmen Kosmetischer Erzeugnisse e.V.
Friederike Bahlinger

Friederike Bahlinger

Print: Was zählt!?

Ein Gespräch mit Friederike Bahlinger, Geschäftsführerin, Medienhaus Deutschland GmbH & Co. KG

Was war für Sie das innovativste Zeitschriftenprojekt?
Die Zeitschrift Weiberkram von Michael Köckritz aus dem Verlag Red Indians in Reutlingen.

Ihr Lieblingsheft aus dem eigenen Verlag?
Alle regionalen Tageszeitungen aus der Kombi TZ Premium Select, z. B.: Rheinische Post, Hamburger Abendblatt, Augsburger Allgemeine…weil ich die Themenmischungen liebe und mich auf die Richtigkeit der Inhalte absolut verlassen kann.

Vor welcher Zeitschrift auf dem deutschen Markt haben Sie Hochachtung/Respekt?
Bis zur aktuellen DFB-Geschichte vor dem Spiegel.

..., weil
hier eine völlig unabhängige Redaktion einen investigativen und originellen Journalismus betreibt.

Welches Format fehlt noch auf dem deutschen Markt?
Hauswirtschaftstitel wie „Good housekeeping“ (GB). Der Titel ist nicht nur schön, sondern auch praktisch. Endlich mal nicht nur Rezepte.

Zeitschriften und Kosmetik geben ...
…mir das Gefühl dabei zu sein.

Luxuskosmetik ist ...
…für mich ein Stück Lebensqualität.

Was lesen Sie wo? (Gattung/ Titel/ als Printversion, App oder kindle...)
Beim Frühstück
Rheinische Post als Printversion.

Im Büro
Fachpresse der Werbebranche (Print und online).

Am Flughafen / im Flieger / Zug
Frauenzeitschriften (Print), am liebsten Elle und Harpers Bazar - manchmal InStyle.

Im Urlaub
Bücher (Print und Kindle), am liebsten Krimis, gern englische oder die aus der Eifel.

Abends auf dem Sofa
Alles was ins Haus kommt: Prospekte (Print), Anzeigenblätter (Print), HORIZONT (Print), Lufthansa Magazin (Print), Prinzipal (Print, Shoppingmagazin Münster).

Im Bett
Im Prinzip wie im Urlaub: Bücher (Print und Kindle).

Wohin entwickelt sich der Zeitschriftenmarkt bis 2020?
Immer kleinere Auflagen, immer differenziertere Themen.