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Condé Nast integriert Vermarktung vollständig

Print und Digital aus einer Hand / Online-Sales künftig in Eigenvermarktung

Condé Nast Deutschland führt zum Jahresbeginn 2011 eine vollständig integrierte Vermarktungsstruktur ein. Die Online- und Printvermarktung im Außen- wie im Innendienst wurde in den vergangenen Monaten bereits sukzessive stärker miteinander verknüpft. Ab Januar 2011 wird die neue, konvergente Struktur vollständig greifen und auch die Digitalvermarktung in die Zuständigkeitsbereiche der Condé Nast-Publisher – Manuela Kampp-Wirtz (VOGUE, GLAMOUR, myself) und Wolfgang Winter (AD, GQ, GQ Style) – überführt. Für jede Condé Nast-Marke wird künftig ein multimedial kompetentes Sales-Team arbeiten. Die Teams werden von den Advertising Directors – Kathleen Schwiezke (VOGUE), Susanne Förg-Randazzo (GLAMOUR, myself) und Anja Grewe (AD, GQ, GQ Style) – geleitet. Nico Winkelhaus, Sales & Marketing Director Digital, ist weiterhin verantwortlich für das Campaign Management sowie die übergreifenden strategischen und technischen Fragen der digitalen Vermarktung.

„Wir denken zunehmend nicht mehr in Medienkanälen, sondern in Marken. Daher ist es strategisch wichtig, diesen integrierten Gedanken auch in der Vermarktung zu leben“, erläutert Moritz von Laffert, Herausgeber von Condé Nast Deutschland, die Hintergründe der neuen Struktur.

Onlineangebote von Condé Nast Digital künftig eigenvermarktet
Parallel zu der neuen Organisation werden die bislang von SPIEGEL QC betreuten Onlineportale von Condé Nast Digital zum 1. Januar 2011 vollständig in die Eigenvermarktung überführt. Dafür werden die Vermarktungsteams im Innendienst und die Außendienstbüros mit Digital Sales-Spezialisten verstärkt.

„Wir möchten unseren Kunden eine crossmediale, flexible und kreative Betreuung aus einer Hand bieten und zugleich unsere einzigartigen Marken stärken. Niemand kann unsere hochprofilierten Medienmarken besser und glaubwürdiger vertreten als wir selbst“, so von Laffert.

Das neue Vermarktungsmodell trägt auch den jüngsten Produktentwicklungen und der zunehmend konvergenten Arbeitsweise in anderen Verlagsbereichen Rechnung. So wird die im Juni gelaunchte VOGUE-iPad-App von Print- und Digital-Redaktion gemeinschaftlich erstellt. Bei GQ wurden beide Redaktionsteams im Oktober räumlich integriert, was auch in Hinblick auf die noch für Dezember geplante GQ iPad-App ein wichtiger Schritt ist.

„Wir haben nun ein klares, langfristig tragbares und zukunftsweisendes Modell, das den Besonderheiten unseres Portfolios gerecht wird und unsere führende Position als multimediales Medienhaus im Premiumsegment weiter stärkt“, fasst Moritz von Laffert die strukturellen Neuerungen zusammen.

Condé Nast Verlag
Ines Thomas
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